Unter dem Motto „Werkstatt Gewerkschaft“ haben intensive Mitgliederdiskussionen begonnen

Die künftigen Herausforderungen für die Verkehrsgewerkschaft GDBA und die Gewerkschaft TRANSNET stehen im Mittelpunkt einer intensiven Mitgliederdiskussion. Die Vorstände beider Gewerkschaften besuchen in diesen Tagen bundesweit eine Reihe von Betrieben, um den Kontakt zu Mitgliedern und Mitarbeitern  zu intensivieren. Alle Veranstaltungen stehen unter dem Motto „Werkstatt Gewerkschaft“.

Servicebereichsleiter Jörg Tiedke informierte über die Leistungen, die das KSZ in Duisburg zwischenzeitlich weit über Deutschland hinaus erbringt. Uwe Beykirch vom „Team Bahnbau“ machte deutlich, dass man auch mit „Schienen, Schotter und Schwellen“ Geld verdienen kann.
Die beabsichtigte Gründung einer „neuen Verkehrsgewerkschaft“ soll auf eine möglichst breite Basis gestellt werden. Vor diesem Hintergrund wollen die Vorstände von GDBA und TRANSNET einen möglichst intensiven Dialog mit den Mitgliedern führen. Den Auftakt machten gut besuchte Mitgliederversammlungen - am Mittwochnachmittag, den 3. Februar, in Saarbrücken und am Donnerstagnachmittag, den 4. Februar in Duisburg; am Freitagnachmittag, den 5. Februar, findet eine entsprechende Veranstaltung in Köln statt.
 
Den Vormittag nutzen die Vorstände zu einer Reihe von Betriebsbesuchen. Erste Ziele waren unter anderem die Eurobahn in Hamm, das Kunden-Service-Zentrum in Duisburg oder DB Regio in Trier.
Nächste Woche werden Nürnberg und München Ziele der „Werkstatt Gewerkschaft“ sein, dann geht es in die neuen Länder.

Bild:
Gut besucht war die Betriebsversammlung beim Kunden-Service-Zentrum in Duisburg in deren Verlauf GDBA-Chef Klaus-Dieter Hommel und der Vorsitzende der Gewerkschaft TRANSNET; Alexander Kirchner, Stellung zur aktuellen Verkehrspolitik nahmen.

Seite weiterempfehlen Seite druckenSeite drucken