DB ProjektBau GmbH

 

DB ProjektBau: Mitglieder beraten Forderungen (04.10.2010)
Erhöhung der Zulagen (27.01.2010)
Haustarifvertrag weiter entwickelt  (02.07.2009)
4,5 Prozent in zwei Stufen (01.07.2009)
Beschäftigte machen Druck  (26.06.2009)
Beschäftigte demonstrieren (23.06.2009)
Protest der Beschäftigten (12.06.2009)
Verhandlungen stocken  (10.06.2009)
Schwierige Verhandlungen (28.05.2009)
Verhandlungen vertagt - Kein Angebot der Arbeitgeberseite  (13.05.2009)
Konstruktiver Auftakt zur Entgeltrunde 2009 (30.04.2009)
Tarifverhandlungen: Gewerkschaften fordern bei DB Projektbau Einkommensverbesserungen von acht Prozent (29.04.2009)
DTarif-Dialoge - Forderungen diskutiert (02.04.2009)
Tarifvertrag unterschrieben (01.10.2008)

 

 

 

 

Konstruktiver Auftakt zur Entgeltrunde 2009

In Berlin hat am 30. April 2009 die Einkommensrunde 2009 für die Beschäftigten der DB ProjektBau begonnen. Die Arbeitgeberseite sagte zu, über alle Forderungen der TG konstruktiv zu verhandeln. Die TG hatte zuvor die Forderungen in Form einer Pflichtenheftes an die Geschäftsführung übergeben.

Die TG verlangt im Einzelnen:

Jetzt werden zwei Arbeitsgruppen gebildet. Eine wird sich mit der Weiterentwicklung des Entgeltsystems befassen, die andere mit der Weiterentwicklung der Variablen. Die Verhandlungen werden am 11. Mai fortgesetzt.

Die Forderungen sind nicht am grünen Tisch entstanden. Rund 400 Beschäftigte hatten sie bundesweit in insgesamt 10 Tarif-Dialogen diskutiert. Weitere Themen der Tarifdialoge waren Mängel in der Anwendung der Tarifverträge sowie zu modifizierende Regelungen des Haustarifvertrages. Auch wurden unübersichtliche Entgeltabrechnungen kritisiert, die eine Überprüfung des eigenen Entgeltes nahezu unmöglich machen.

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Tarifverhandlungen: Gewerkschaften fordern bei DB Projektbau Einkommensverbesserungen von acht Prozent

Verkehrsgewerkschaft GDBA und Transnet fordern in der Tarifrunde bei der DB Projektbau acht Prozent mehr Geld. Die Tarifverhandlungen beginnen am Donnerstag in Berlin. Betroffen sind 2.600 Beschäftigte. Die DB Projektbau ist die größte Ingenieurs- und Projektgesellschaft in der Bahntechnik in Europa.

Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA will in der anstehenden Tarifrunde bei der Bahn-Tochter DB Projektbau Einkommenserhöhungen von acht Prozent durchsetzen. Zusätzlich verlangen die Gewerkschaften Verbesserungen in der Bezahlungsstruktur und die Einführung eines Job-Tickets. Der neue Tarifvertrag soll eine Laufzeit von 12 Monaten haben. Die Verhandlungen für die rund 2600 betroffenen Beschäftigten beginnen am 30. April 2009 in Berlin.

„Unser Forderungspaket ist angesichts der guten Auftragslage der Gesellschaft berechtigt“, unterstrich der Vize-Chef der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA, Heinz Fuhrmann. Er verwies auf die zahlreichen Vorhaben, an denen das Unternehmen maßgeblich beteiligt ist. Dazu zählt unter anderem das Projekt Stuttgart 21. Bei der DB Projektbau sind vornehmlich Ingenieure, Projektkaufleute, Techniker und Zeichner beschäftigt. Das Unternehmen ist bundesweit in sieben Regionen mit weiteren zehn Außenstellen aufgeteilt.

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Tarifvertrag unterschrieben

Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA, der Agv MoVe und die Geschäftsführung der DB ProjektBau GmbH haben analog der Entwicklungen im KonzernETV den Firmentarifvertrag der DB ProjektBau GmbH angepasst. Der 3. Änderungstarifvertrag ist nun unterschrieben, in den bekannten Systemen eingearbeitet und die Umsetzung angelaufen.

Hier die wichtigsten ab 1. Juli 2008 geltende Ergebnisse:

Die Verhandlungen werden mit weiteren Sondierungen und der Vorbereitung der Entgeltrunde 2009 fortgesetzt.

Aushang zum Download
 

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